Arbeitszeitmodell und Prämie als Anreiz  eines ohne das andere?

Neues Arbeitszeitmodell und Keinen interessiert es? Oder die Mitarbeiter nutzen eine zusätzliche flexible Regelung allein für die persönliche Zeitoptimierung? Viele Mitarbeiter sind da, wenn eher wenig Arbeit anliegt und umgekehrt? Das ist leider das Ergebnis vieler flexibler Arbeitszeitlösungen. Deshalb sollten diese unbedingt mit einem Prämiensystem einhergehen, was auf Effizienz oder Produktivität setzt. Ein System, was zu schlechteren Prämien führt, wenn die Mitarbeiter Arbeitszeit einbringen obwohl wenig Arbeit anliegt und umgekehrt wo Prämie verdient werden kann, wenn Arbeitsanfall und Anwesenheitszeit zusammenfallen. Unternehmen, die das nicht tun, vergeben die Chance auf Beeinflussung der Produktivität durch den Arbeitgeber. Dann bleibt nur noch übrig, die Schultern zu zucken oder aber aktiv in die Zeitautonomie einzugreifen durch Regelungen, die die Flexibilität wieder einschränken. Wer aber auf Freiwilligkeit und Freiheit setzt, der muß den Weg mit der Prämie kombinieren. So entsteht für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Das Unternehmen gewinnt an Produktivität und Wirtschaftlichkeit, gleichzeitig gewinnen die Mitarbeiter Freiheitsgrade und im optimalen Falle noch eine zusätzliche Prämie.

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